Ortsverein Pewsum startet engagiert ins Jahr 2026

                                 

Der Ortsverein Pewsum ist mit großen Ambitionen in das Jahr 2026 gestartet. Der Vorsitzende Kilian de Vries hob in Beisein unseres Landtagsabgeordneten Matthias Arends hervor, dass bereits im Jahr 2025 wichtige Ziele erfolgreich umgesetzt werden konnten. Dazu zählten unter anderem zahlreiche Anträge an den Rat, intensivierte Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie eine verstärkte Information über laufende politische Arbeiten.

Einigkeit bestand unter den Mitgliedern darüber, dass die anstehenden Herausforderungen im Jahr 2026 ein besonderes Engagement aller Beteiligten erfordern. Nach der intensiven Begleitung der Bundestagswahl 2025 stehen in diesem Jahr insbesondere mehrere kommunale Wahlen im Fokus der politischen Arbeit. Die Mitglieder des Ortsvereins engagieren sich hierfür aktiv in verschiedenen Gremien und Themenbereichen, um die anstehenden Entscheidungen konstruktiv mitzugestalten. In alle Gremien wird der Ortsverein Delegierte entsenden.

Ein besonderer Höhepunkt der jüngsten Zusammenkunft war die Ehrung von Bernhard Ites für 55 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Die Auszeichnung nahm Matthias Arends vor. Bernhard Ites hat die SPD in der Krummhörn über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichem Einsatz begleitet und in dieser Zeit zahlreiche politische Entwicklungen mitgetragen.

Über Jahrzehnte hinweg hat er die SPD in der Krummhörn mit Herzblut begleitet – ein großes Dankeschön für dieses außergewöhnliche Engagement!

Erstes Elführtje des Jahres in Pewsum: Austausch zu Landes- und Kommunalpolitik

Elführtje 25.1.2026

 

Pewsum – Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, fand das erste Elführtje des SPD Ortsvereins Pewsum in diesem Jahr statt. Der Landtagsabgeordnete Matthias Arends stellte sich dabei den Fragen von mehr als 20 Teilnehmenden aus ganz Ostfriesland. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Austausch zu aktuellen politischen Entwicklungen auf Landes- und kommunaler Ebene.

In der Diskussion wurde deutlich, dass öffentliche Debatten derzeit häufig von pauschalen Negativdarstellungen geprägt sind, während Entscheidungswege, Hintergründe und sachliche Abwägungen zunehmend in den Hintergrund geraten.

Mit dem neuen Haushalt hat das Land Niedersachsen nach Auffassung der Teilnehmenden wichtige Eckpunkte gesetzt. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der Bildung sowie der gezielten Stärkung von Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Ziel müsse es sein, allen Schülerinnen und Schülern vergleichbare Ausgangsbedingungen zu ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war der Ausbau der Infrastruktur. Der Straßen- und Brückenbau, der Ausbau des Schienennetzes sowie die Entwicklung von Häfen und Schifffahrt sollen gleichrangig vorangetrieben werden. Auch der Ausbau der Energieinfrastruktur im Offshore- und Onshore-Bereich stellt Land und Kommunen vor erhebliche technische und organisatorische Herausforderungen, die insbesondere auf kommunaler Ebene spürbar sind.

In den Beiträgen wurde betont, dass die Umsetzung vieler Maßnahmen mit besonderen Anforderungen für die Kommunen verbunden ist. Neben planerischen und organisatorischen Fragen komme dabei auch der transparenten Kommunikation eine wichtige Rolle zu.

Die Diskussionen verliefen teilweise intensiv. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung häufig das bislang nicht Erreichte stärker im Fokus steht als bereits erzielte Fortschritte. Künftig komme einer sachlichen Einordnung, transparenter Information und dem direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern eine besondere Bedeutung zu.

Das nächste Elführtje des Ortsvereins Pewsum ist als weiteres Diskussionsangebot für den 15. Februar 2026 geplant. Ziel ist es, den Austausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern weiter zu vertiefen.

SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Arends: 18,6 Millionen Euro für den Brandschutz – wichtige Unterstützung auch für die Gemeinde Hinte

Krummhörn, Januar 2026

Die SPD-geführte Landesregierung unterstützt 30 besonders finanzschwache Kommunen in Niedersachsen mit insgesamt rund 18,6 Millionen Euro aus dem Bedarfszuweisungsfonds. Von dieser Förderung profitiert auch Gemeinde Hinte: Mit den Mitteln für die Beschaffung von Uniformen für die Freiwillige Feuerwehr wird Gemeinde Hinte gezielt im Bereich des abwehrenden Brandschutzes unterstützt.
„Das ist eine sehr gute Nachricht für Hinte und die Menschen vor Ort“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Arends. „Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit der Förderung in Höhe von 125.000Euro können dringend notwendige Investitionen umgesetzt werden, die die Einsatzfähigkeit nachhaltig stärken.“

Die Bedarfszuweisungen dienen der Unterstützung notwendiger kommunaler Investitionen im Brandschutz. Gefördert werden unter anderem der Neubau, die Erweiterung und Sanierung von Feuerwehrhäusern sowie die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, technischer Ausrüstung und Dienst- und Schutzkleidung. Die Förderquote beträgt in der Regel rund 75 Prozent der förderfähigen Kosten, bei größeren Projekten sind Zuschüsse von bis zu 1,6 Millionen Euro möglich.

Arends
betont: „Der Investitionsbedarf der Kommunen im Brandschutz ist weiterhin hoch. Gerade angesichts steigender Kosten ist diese gezielte Unterstützung wichtig. Mit diesem Geld wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt – das kommt unserer aller Sicherheit zugute.“
Der SPD-Abgeordnete ergänzt: „Es ist richtig und wichtig, dass das Land auch 2026 an der gezielten Unterstützung finanzschwacher Kommunen festhält. So stellen wir sicher, dass notwendige Investitionen nicht an engen Haushaltslagen scheitern – auch hier bei uns in der Gemeinde Hinte.“

Hintergrund:
Bedarfszuweisungen sind ein Instrument des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Niedersächsischen Finanzausgleichsgesetz (NFAG). Sie werden besonders finanzschwachen Kommunen gewährt, die ihre eigene Konsolidierungsbereitschaft nachgewiesen haben, um ihre Finanzkraft zu stärken und wichtige Pflichtaufgaben erfüllen zu können.

Matthias Arends: Landesförderung stärkt soziokulturelle Projekte in Hage und der Krummhörn

Krummhörn, Januar 2026

Die rot-grüne Landesregierung unterstützt im ersten Halbjahr 2026 soziokulturelle Vereine und Projekte in Niedersachsen mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Besonders freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Arends über die Förderzusagen für zwei Projekte in der Region.
Die Kulturbrennerei DoKa e.V. in Hage erhält für das Projekt „Kultur im Netzwerk – Ausbau digitaler und analoger Struktur“ eine Förderung in Höhe von 9.961,79 Euro.
Ebenfalls gefördert wird die Ländliche Akademie Krummhörn e.V. in Krummhörn. Für das Projekt „Gezeiten – Momo reist“ stellt das Land Niedersachsen 12.450 Euro zur Verfügung.
„Soziokulturelle Projekte wie diese bringen Menschen zusammen, stärken das Miteinander und fördern demokratisches Engagement vor Ort“, betont Arends. „Die Förderung zeigt, wie wichtig Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist – gerade in unserer Region.“
Insgesamt fließen die Landesmittel in 36 Projekte, 37 Strukturmaßnahmen und 20 Investitionsvorhaben in ganz Niedersachsen. „Soziokulturelle Vereine sind zentrale Treffpunkte für die Region. Sie geben Menschen Raum, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die Förderung durch das Land sichert diese wichtige Arbeit langfristig“, so Arends weiter.

Antragsmöglichkeiten:
Vereine können weiterhin Projekt- und Strukturförderung beim Landesverband Soziokultur beantragen. Die nächsten Stichtage sind der 30. April 2026 für das zweite Halbjahr 2026 sowie der 15. Oktober 2026 für das Förderjahr 2027. Regionalberaterinnen und -berater des Landesverbands unterstützen bei der Antragstellung.

Nähere Informationen:
https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/land-unterstutzt-soziokulturelle-vereine-und-projekte-247820.html

Deichausbau Upleward – Erneuerung Leeshauser Strasse in Hamswehrum

Deichausbau - Leeshauser Strasse - Hamswehrum

Hamswehrum, Januar 2026

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung gemeinsam mit der SPD Ortsvorsteherin Petra Baasch wurden die Anwohnerinnen und Anwohner über den aktuellen Stand informiert.

 

Deichausbau Upleward – Sachstand und weitere Planung

Der Hauptdeich im Bereich Upleward ist ein zentraler Bestandteil der Küstenschutzlinie der Gemeinde Krummhörn. Auf Grundlage des Generalplans Küstenschutz Niedersachsen ist dieser Deichabschnitt für eine Erhöhung und Verstärkung vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, den langfristigen Schutz vor Sturmfluten zu sichern und den steigenden Anforderungen durch den Klimawandel Rechnung zu tragen. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, der landwirtschaftlichen Flächen sowie der vorhandenen Infrastruktur geleistet.

Der geplante Deichausbau umfasst mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit. Vorgesehen ist eine Erhöhung des Deichs um etwa 40 bis 80 Zentimeter sowie eine Verbreiterung des Deichkörpers. Die Deichkrone wird durch geeignete Abdeckungen, etwa aus Klei oder in Teilbereichen Asphalt, gesichert. Ergänzend werden die Entwässerungssysteme und Deichgräben angepasst. Alle Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung der geltenden naturschutzrechtlichen Vorgaben.

 

Erneuerung der Leeshauser Strasse in Hamswehrum

Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Leeshauser Straße in Hamswehrum zu. Sie stellt eine wichtige örtliche Erschließungsstraße dar und dient sowohl dem Anliegerverkehr als auch der landwirtschaftlichen Nutzung. Darüber hinaus übernimmt sie eine unterstützende Funktion für den Küstenschutz: Als Verbindung von Hamswehrum bis zum Hauptdeich ist sie im Katastrophenfall eine zentrale Zufahrt für Einsatz- und Unterhaltungsfahrzeuge.

Parallel zum Deichausbau wird der Ausbau der Leeshauser Straße vorbereitet. Die bestehende Betonfahrbahn wird vollständig zurückgebaut. Der anfallende Beton wird aufbereitet und als Recyclingmaterial für den neuen Unterbau wiederverwendet. Die neue Fahrbahn erhält einen vollständigen Asphaltaufbau mit einer Stärke von 16 Zentimetern. Zudem ist eine Verbreiterung der Straße um rund einen Meter vorgesehen, bestehend aus 0,5 Metern Asphalt und einer 0,5 Meter breiten Schotterberme. Sämtliche Zufahrten, Ausfahrten und Kreuzungsbereiche werden an die neue Fahrbahn angepasst. Die beauftragte Baufirma stimmt sich hierzu aktuell mit allen betroffenen Leitungseigentümern, etwa für Gas-, Wasser- und Stromleitungen, ab.

 

Voraussichtlicher Zeitplan der Erneuerung der Leeshauser Strasse

Der Zeitplan für den Ausbau der Leeshauser Straße sieht vor, dass im Februar 2026 die vorbereitenden Arbeiten sowie der Fahrbahnabtrag beginnen. Mitte März 2026 startet der Ausbau des Unterbaus, der bis Ende März abgeschlossen sein soll. Im April 2026 folgt der Aufbau der neuen Fahrbahndecke einschließlich der vorgesehenen Ausweichbuchten. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende April 2026 geplant.

Während der Bauphase ist mit temporären Einschränkungen für den Verkehr zu rechnen. Diese sind jedoch zeitlich begrenzt und dienen einem langfristigen Ziel: Nach Abschluss der Maßnahmen wird ein deutlich erhöhter Schutzstandard für die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Infrastruktur in der Gemeinde Krummhörn erreicht.

Projektträger des Vorhabens ist der Deichacht Krummhörn als Bauherr und Unterhaltungspflichtiger. Die Fachplanung, Genehmigung und Förderung erfolgen durch den NLWKN. Die Gemeinde Krummhörn ist in das Projekt kommunal eingebunden und begleitet die Maßnahmen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten.

Fahrbahnsanierung in Pewsum unter Vollsperrung ab September 2025

Pewsum, 27.08.2025

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat aktuell darüber informiert, dass die sanierungsbedürftige Ortsdurchfahrt (Landesstrasse 3) in Pewsum nun erneuert wird. Die Strasse selbst erhält eine neue Fahrbahndecke und auch ein Teil des Radweges wird erneuert.
Der Start der Arbeiten ist für Ende September 2025 geplant und soll voraussichtlich zum Jahreswechsel abgeschlossen sein.
Während der Sanierung ist die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt.

Die betroffene Strecke beginnt in Höhe des Kreisverkehrs am EDEKA Markt und endet hinter dem Kreisverkehr in Höhe des Gewerbegebietes.

Die Umleitung wird nach Information der Landesbehörde vor Ort ausgeschildert und führt aus nördlicher Richtung über Jennelt, Uttum, Cirkwehrum, Hinte, Westerhusen, Groß Midlum, Freepsum und Canum nach Pewsum beziehungsweise umgekehrt.

Weitere Informationen über den Fortschritt werden von der Behörde mitgeteilt.

Nähere Informationen unter
https://www.strassenbau.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/l-3-fahrbahnsanierung-in-pewsum-beginnt-ende-september-unter-vollsperrung-244369.html