Radweg Rysum – Knockster Tief: Es geht voran!

Radweg Rysum

Der SPD-Ortsverein Krummhörn-Süd hat sich in den vergangenen Jahren intensiv für die Fertigstellung des Radwegs zwischen Rysum und dem Knockster Tief eingesetzt.

Der Vorsitzende Wilfried Hübner hat nun die Mitteilung erhalten, dass es nach dem aktuellen Stand keine Widersprüche der beteiligten Stellen mehr gibt. Dafür hatte sich der Vorstand des Ortsvereins ausdrücklich eingesetzt.
Die Planfeststellungsunterlagen der Planungsbehörde sind inzwischen fertiggestellt und werden in diesen Tagen an die zuständigen Stellen – insbesondere an die Straßenbaubehörde – weitergeleitet.

Der SPD-OV Krummhörn-Süd wird das weitere Verfahren weiterhin aktiv begleiten und unterstützen. Ziel bleibt eine Fertigstellung des Radwegs möglichst bis Ende 2027.

#Krummhörn #Rysum #Radweg #Infrastruktur #SPDKrummhörn

SPD Krummhörn: Grundschulen brauchen Verlässlichkeit – kein neues Bürgerbegehren

Bürgerbegehren

Das geplante neuerliche Bürgerbegehren zur Situation der Grundschulen in der Krummhörn stößt bei der SPD auf großes Unverständnis.
In den vergangenen Jahren haben sich alle beteiligten Gruppen intensiv mit der Zukunft der Grundschulen beschäftigt und
sich schließlich gemeinsam auf das notwendige Vorgehen verständigt.

Eine erneute Grundsatzdiskussion würde nach Auffassung der SPD vor allem eines bewirken:
zusätzliche Unsicherheit bei Eltern, Kindern, Lehrkräften und Gemeinden.
Gleichzeitig würde das Vertrauen in die getroffenen Entscheidungen und in die zuständigen Gremien weiter geschwächt.

Die SPD Krummhörn steht zu den gefassten Beschlüssen und setzt sich dafür ein,
nun konsequent an deren Umsetzung zu arbeiten und die Bildungsstruktur in der Gemeinde zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Krummhörn, Alfred Jacobsen, formuliert seine Kritik deutlich:
„Die Leisetreterei bei diesem Thema muss endlich aufhören. Wer Verantwortung für die Krummhörn übernehmen will,
muss jetzt klar und eindeutig Position beziehen.
Es hilft niemandem, wenn einige Bürgermeisterkandidaten das Bürgerbegehren nur als wichtiges Instrument der Demokratie loben,
um es sich mit niemandem zu verderben. Nein, die Handlungsweise der Initiatoren des Bürgerbegehrens ist dumm und verantwortungslos.
Dieser Unsinn gefährdet die Bildungsversorung für die nächsten 10 Jahre.
Diese Haltung löst kein Problem – sie verschärft die Unsicherheit.
Am Ende steht die Bildungsversorgung unserer Kinder auf dem Spiel – und zwar für die nächsten zehn Jahre.
Die SPD wird deshalb alle rechtlichen und demokratischen Möglichkeiten nutzen, um diesen Irrweg zu stoppen
und endlich Planungssicherheit für Schulen, Eltern und Lehrkräfte zu schaffen.“

#Krummhörn #Bildung #Kommunalpolitik #SPD #SPDKrummhörn #Bürgerbegehren

Die Infrastruktur in der Krummhörn entwickelt sich weiter

Infrastrukur- und Planungsausschuss

Im Infrastruktur- und Planungsausschuss der Gemeinde Krummhörn wurden wichtige Schwerpunkte für die zukünftige Entwicklung beraten. Ein zentrales Vorhaben ist die Planung eines neuen Baugebietes im Bereich Eiskehörn in Pewsum. Dabei soll insbesondere sozialer Wohnungsbau ermöglicht werden. Die Umsetzung ist im beschleunigten Verfahren vorgesehen.

Allerdings befindet sich das Vorhaben derzeit noch in der Planungsphase. Wie viele Grundstücke tatsächlich entstehen und welche konkreten Vorgaben für die Bebauung gelten werden, wird sich im weiteren Planungsverfahren zeigen.
Auch andere Bauvorhaben können künftig schneller realisiert werden, wenn sie im besonderen Interesse der Gemeinde liegen. Bereits jetzt ist eine beschleunigte Umsetzung möglich, wenn ein entsprechender Bebauungsplan vorliegt oder kurzfristig angepasst werden kann.

Parallel dazu arbeitet die Gemeinde an klaren Regeln für den sogenannten „Bauturbo“, mit dem Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfacht werden sollen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen nach etwa einem Jahr ausgewertet und in verbindliche Leitlinien überführt werden. Interessierte können sich hierzu bei der Gemeindeverwaltung informieren.

Die Ortsvorsteherin von Jennelt, Christiane Poppinga, begrüßt diese Entwicklung:
„Das ist ein wichtiger Schritt, um die Infrastruktur in der Krummhörn weiter zu verbessern.“

#Krummhörn #Pewsum #Wohnungsbau #SozialerWohnungsbau #Gemeindeentwicklung #spdkrumhörn

Gute Nachrichten aus dem Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur

Ausschuss Bildung, Sport, Kultur

Die Übernahme der Beförderungskosten für integrativ betreute Kinder ist auch künftig gesichert.
Ebenso bleibt die Betreuung in der schulischen Frühbetreuung weiterhin verlässlich gewährleistet.

„Das sind wichtige Signale für Familien in der Krummhörn.
Gute Bildung und Unterstützung müssen von Anfang an möglich sein“,
betont Marion Niebergall.

Auch für das Landwirtschaftsmuseum in Campen gibt es eine gute Perspektive:
Durch die notwendige Anpassung der Eintrittspreise wird die
Zukunft des Museums gesichert.
Der Ausschuss ist überzeugt, dass das Angebot dadurch weiterentwickelt
und kontinuierlich verbessert werden kann.

#krummhörn #bildung #kultur #spdkrummhörn #kommunalpolitik #spdkrummhörn

Die SPD Krummhörn steht fest hinter Olaf Wiltfang

Auf der Delegiertenkonferenz der SPD im Landkreis Aurich am 7. März 2026 in Norden wurde Olaf Wiltfang mit 96 % der Stimmen zum Kandidaten für das Amt des Landrats gewählt.
Die SPD Krummhörn unterstützt diese Kandidatur geschlossen. Die Krummhörn steht dabei in der ersten Reihe, wenn es darum geht, die Zukunft unseres Landkreises aktiv mitzugestalten.

Unser Ziel ist klar: Eine starke Krummhörn in und für einen starken Landkreis.
Gemeinsam wollen wir die Herausforderungen der Zukunft anpacken – mit guter Zusammenarbeit der Kommunen und einer starken Stimme für unsere Region.

Dabei setzen wir auch auf die enge Zusammenarbeit mit unserem Bürgermeisterkandidaten Matthias Arends. Gemeinsam wollen wir die Interessen der Krummhörn im Landkreis weiter stärken.

Nur gemeinsam gelingt eine erfolgreiche Zukunft für unsere Region.

Eine starke Allianz

#spd #krummhörn #landkreisaurich #teamwiltfang #teamarends #gemeinsamstark #spdkrummhörn

Neue Seilbahn für Rysum – Spiel und Sicherheit für unsere Kinder

Gute Nachrichten aus Rysum: Auf dem Spielplatz gibt es wieder eine Seilbahn!

Nachdem der Bauhof die alte Anlage aus Sicherheitsgründen abbauen musste, hat sich SPD Ortsvorsteher Andreas Kirchhoff dafür stark gemacht, dass schnell eine neue Seilbahn gebaut wird.
Jetzt ist es soweit: Die neue Anlage ist fertiggestellt und entspricht den neuesten Sicherheitsbestimmungen.
Kinder sind uns wichtig. Ein sicheres und attraktives Freizeitangebot gehört einfach dazu“, betont Andreas Kirchhoff.
Ein großes Dankeschön an die Gemeinde und den Bauhof, die die Umsetzung möglich gemacht haben.
Viel Spaß beim Spielen! 🚀

#Rysum #Spielplatz #FürUnsereKinder #Krummhörn #GemeinsamVorOrt

SPD setzt auf Matthias Arends als Bürgermeister für die Krummhörn!

Nominierung Matthias Arends zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Krummhörn

Die Vorsitzenden des SPD Gemeindeverbands der Krummhörn, Kilian de Vries und Hinrich Eilers (links), gratulieren Matthias Arends gemeinsam mit dem Sitzungsleiter Wiard Siebels (MDL, rechts).


 

Krummhörn, 23. Februar 2026

Delegiertenkonferenz

Die Delegiertenkonferenz

Wahl durch die Delegierten

Nominierung

 

Am Samstag, den 21. Februar 2026 hat die SPD-Krummhörn im Rahmen einer Delegiertenversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Hamswehrum, Matthias Arends als Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2026 bestimmt.

In geheimer Wahl wurde Arends mit gut 84 Prozent der Stimmen gewählt. Damit ist ein klares Signal für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf in der Krummhörn gesetzt.

Zur Wahl um die SPD-Bürgermeisterkandidatur standen zwei Bewerber: Christian Behringer, Mitarbeiter der Gemeinde Krummhörn, sowie Matthias Arends, Mitglied des Nds. Landtags.

Arends will die Krummhörn gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern verlässlich, transparent und zukunftsorientiert gestalten. „Mir geht es darum, die Krummhörn lebenswert zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir brauchen zukunftsfeste Dörfer, gute Infrastruktur, ein starkes Ehrenamt, eine leistungsfähige und serviceorientierte Verwaltung sowie solide Finanzen. Das alles kann man nur zusammen mit den Menschen, die hier leben und arbeiten, erreichen.“

Für die nächsten Wochen will Arends in den direkten Austausch mit den Menschen vor Ort gehen. Geplant ist eine Tour durch alle 19 Dörfer: An zwei Wochenenden Anfang April wird er samstags und sonntags reihum Station machen, Anregungen, Ideen, Kritik und Probleme aufnehmen, um diese noch vor der Wahl im Wahlprogramm zu hinterlegen und nach der Wahl umzusetzen. Dabei freut sich Arends auf alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihren Anliegen einbringen:

„Ich möchte wissen, was in den Dörfern gut läuft, wo es hakt und was wir gemeinsam besser machen können. Es ist heute so wichtig wie kaum zuvor, dass der Alltag der Menschen gut funktioniert. Dabei ist es mir wichtig, ansprechbar zu sein, zuzuhören, zu vermitteln und pragmatische Lösungen zu finden.“

Nach der klaren Entscheidung für seine Kandidatur dankte Arends den Parteimitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und seinem internen Mitbewerber für den fairen Wettbewerb: „Ich danke Christian für seine Kandidatur und den sachlichen Austausch. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns sicherlich immer wieder austauschen, um gemeinsam für die Krummhörn zu arbeiten.“

 

Weitere Stimmen aus der Versammlung:

Marion Niebergall, SPD Ratsfrau und Ortsvorsteherin in Campen:

„Ich freue mich wohl fast genauso wie Matthias selbst. Er bringt den festen Willen zur gemeinsamen Gestaltung der Gemeinde mit und er weiß, dass jede Entscheidung und Idee am besten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und der Kommunalpolitik umgesetzt wird.

Kilian de Vries, Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbands Krummhörn:

„Ich kenne kaum einen Menschen, der aktiv Politik macht und dabei so bodenständig ist. Für die Aufgaben in der Krummhörn können wir aber vor allem auf Matthias unschätzbaren Wert an Netzwerk und Know-how zählen, von Drähten in die Landeshauptstadt, über Fördermöglichkeiten bis zum rechtlichen Verständnis über die Gestaltungsspielräume in der Anwendung von Verordnungen, Gesetzen und Erlassen.“

Alfred Jacobsen, SPD Fraktionsvorsitzender im Rat der Krummhörn

„Mit Matthias schicken wir einen Kandidaten ins Rennen, der alles mitbringt, was es braucht, um die Krummhörn zukunftssicher aufzustellen, die Verwaltung zu organisieren und das Beste für die Krummhörnerinnen und Krummhörner zu erreichen. Matthias war Soldat auf Zeit, als Angestellter tätig, hat als Selbstständiger gearbeitet, fundierte Erfahrungen in der Kommunal- und Landespolitik. Eine solche Bandbreite an Kompetenz ist eine Seltenheit.“

Ortsverein Pewsum startet engagiert ins Jahr 2026

                                 

Der Ortsverein Pewsum ist mit großen Ambitionen in das Jahr 2026 gestartet. Der Vorsitzende Kilian de Vries hob in Beisein unseres Landtagsabgeordneten Matthias Arends hervor, dass bereits im Jahr 2025 wichtige Ziele erfolgreich umgesetzt werden konnten. Dazu zählten unter anderem zahlreiche Anträge an den Rat, intensivierte Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie eine verstärkte Information über laufende politische Arbeiten.

Einigkeit bestand unter den Mitgliedern darüber, dass die anstehenden Herausforderungen im Jahr 2026 ein besonderes Engagement aller Beteiligten erfordern. Nach der intensiven Begleitung der Bundestagswahl 2025 stehen in diesem Jahr insbesondere mehrere kommunale Wahlen im Fokus der politischen Arbeit. Die Mitglieder des Ortsvereins engagieren sich hierfür aktiv in verschiedenen Gremien und Themenbereichen, um die anstehenden Entscheidungen konstruktiv mitzugestalten. In alle Gremien wird der Ortsverein Delegierte entsenden.

Ein besonderer Höhepunkt der jüngsten Zusammenkunft war die Ehrung von Bernhard Ites für 55 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Die Auszeichnung nahm Matthias Arends vor. Bernhard Ites hat die SPD in der Krummhörn über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichem Einsatz begleitet und in dieser Zeit zahlreiche politische Entwicklungen mitgetragen.

Über Jahrzehnte hinweg hat er die SPD in der Krummhörn mit Herzblut begleitet – ein großes Dankeschön für dieses außergewöhnliche Engagement!

Erstes Elführtje des Jahres in Pewsum: Austausch zu Landes- und Kommunalpolitik

Elführtje 25.1.2026

 

Pewsum – Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, fand das erste Elführtje des SPD Ortsvereins Pewsum in diesem Jahr statt. Der Landtagsabgeordnete Matthias Arends stellte sich dabei den Fragen von mehr als 20 Teilnehmenden aus ganz Ostfriesland. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Austausch zu aktuellen politischen Entwicklungen auf Landes- und kommunaler Ebene.

In der Diskussion wurde deutlich, dass öffentliche Debatten derzeit häufig von pauschalen Negativdarstellungen geprägt sind, während Entscheidungswege, Hintergründe und sachliche Abwägungen zunehmend in den Hintergrund geraten.

Mit dem neuen Haushalt hat das Land Niedersachsen nach Auffassung der Teilnehmenden wichtige Eckpunkte gesetzt. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der Bildung sowie der gezielten Stärkung von Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Ziel müsse es sein, allen Schülerinnen und Schülern vergleichbare Ausgangsbedingungen zu ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war der Ausbau der Infrastruktur. Der Straßen- und Brückenbau, der Ausbau des Schienennetzes sowie die Entwicklung von Häfen und Schifffahrt sollen gleichrangig vorangetrieben werden. Auch der Ausbau der Energieinfrastruktur im Offshore- und Onshore-Bereich stellt Land und Kommunen vor erhebliche technische und organisatorische Herausforderungen, die insbesondere auf kommunaler Ebene spürbar sind.

In den Beiträgen wurde betont, dass die Umsetzung vieler Maßnahmen mit besonderen Anforderungen für die Kommunen verbunden ist. Neben planerischen und organisatorischen Fragen komme dabei auch der transparenten Kommunikation eine wichtige Rolle zu.

Die Diskussionen verliefen teilweise intensiv. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung häufig das bislang nicht Erreichte stärker im Fokus steht als bereits erzielte Fortschritte. Künftig komme einer sachlichen Einordnung, transparenter Information und dem direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern eine besondere Bedeutung zu.

Das nächste Elführtje des Ortsvereins Pewsum ist als weiteres Diskussionsangebot für den 15. Februar 2026 geplant. Ziel ist es, den Austausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern weiter zu vertiefen.

SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Arends: 18,6 Millionen Euro für den Brandschutz – wichtige Unterstützung auch für die Gemeinde Hinte

Krummhörn, Januar 2026

Die SPD-geführte Landesregierung unterstützt 30 besonders finanzschwache Kommunen in Niedersachsen mit insgesamt rund 18,6 Millionen Euro aus dem Bedarfszuweisungsfonds. Von dieser Förderung profitiert auch Gemeinde Hinte: Mit den Mitteln für die Beschaffung von Uniformen für die Freiwillige Feuerwehr wird Gemeinde Hinte gezielt im Bereich des abwehrenden Brandschutzes unterstützt.
„Das ist eine sehr gute Nachricht für Hinte und die Menschen vor Ort“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Arends. „Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit der Förderung in Höhe von 125.000Euro können dringend notwendige Investitionen umgesetzt werden, die die Einsatzfähigkeit nachhaltig stärken.“

Die Bedarfszuweisungen dienen der Unterstützung notwendiger kommunaler Investitionen im Brandschutz. Gefördert werden unter anderem der Neubau, die Erweiterung und Sanierung von Feuerwehrhäusern sowie die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, technischer Ausrüstung und Dienst- und Schutzkleidung. Die Förderquote beträgt in der Regel rund 75 Prozent der förderfähigen Kosten, bei größeren Projekten sind Zuschüsse von bis zu 1,6 Millionen Euro möglich.

Arends
betont: „Der Investitionsbedarf der Kommunen im Brandschutz ist weiterhin hoch. Gerade angesichts steigender Kosten ist diese gezielte Unterstützung wichtig. Mit diesem Geld wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt – das kommt unserer aller Sicherheit zugute.“
Der SPD-Abgeordnete ergänzt: „Es ist richtig und wichtig, dass das Land auch 2026 an der gezielten Unterstützung finanzschwacher Kommunen festhält. So stellen wir sicher, dass notwendige Investitionen nicht an engen Haushaltslagen scheitern – auch hier bei uns in der Gemeinde Hinte.“

Hintergrund:
Bedarfszuweisungen sind ein Instrument des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Niedersächsischen Finanzausgleichsgesetz (NFAG). Sie werden besonders finanzschwachen Kommunen gewährt, die ihre eigene Konsolidierungsbereitschaft nachgewiesen haben, um ihre Finanzkraft zu stärken und wichtige Pflichtaufgaben erfüllen zu können.