SPD setzt auf Matthias Arends als Bürgermeister für die Krummhörn!

Nominierung Matthias Arends zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Krummhörn

Die Vorsitzenden des SPD Gemeindeverbands der Krummhörn, Kilian de Vries und Hinrich Eilers (links), gratulieren Matthias Arends gemeinsam mit dem Sitzungsleiter Wiard Siebels (MDL, rechts).


 

Krummhörn, 23. Februar 2026

Delegiertenkonferenz

Die Delegiertenkonferenz

Wahl durch die Delegierten

Nominierung

 

Am Samstag, den 21. Februar 2026 hat die SPD-Krummhörn im Rahmen einer Delegiertenversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Hamswehrum, Matthias Arends als Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2026 bestimmt.

In geheimer Wahl wurde Arends mit gut 84 Prozent der Stimmen gewählt. Damit ist ein klares Signal für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf in der Krummhörn gesetzt.

Zur Wahl um die SPD-Bürgermeisterkandidatur standen zwei Bewerber: Christian Behringer, Mitarbeiter der Gemeinde Krummhörn, sowie Matthias Arends, Mitglied des Nds. Landtags.

Arends will die Krummhörn gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern verlässlich, transparent und zukunftsorientiert gestalten. „Mir geht es darum, die Krummhörn lebenswert zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir brauchen zukunftsfeste Dörfer, gute Infrastruktur, ein starkes Ehrenamt, eine leistungsfähige und serviceorientierte Verwaltung sowie solide Finanzen. Das alles kann man nur zusammen mit den Menschen, die hier leben und arbeiten, erreichen.“

Für die nächsten Wochen will Arends in den direkten Austausch mit den Menschen vor Ort gehen. Geplant ist eine Tour durch alle 19 Dörfer: An zwei Wochenenden Anfang April wird er samstags und sonntags reihum Station machen, Anregungen, Ideen, Kritik und Probleme aufnehmen, um diese noch vor der Wahl im Wahlprogramm zu hinterlegen und nach der Wahl umzusetzen. Dabei freut sich Arends auf alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihren Anliegen einbringen:

„Ich möchte wissen, was in den Dörfern gut läuft, wo es hakt und was wir gemeinsam besser machen können. Es ist heute so wichtig wie kaum zuvor, dass der Alltag der Menschen gut funktioniert. Dabei ist es mir wichtig, ansprechbar zu sein, zuzuhören, zu vermitteln und pragmatische Lösungen zu finden.“

Nach der klaren Entscheidung für seine Kandidatur dankte Arends den Parteimitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und seinem internen Mitbewerber für den fairen Wettbewerb: „Ich danke Christian für seine Kandidatur und den sachlichen Austausch. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns sicherlich immer wieder austauschen, um gemeinsam für die Krummhörn zu arbeiten.“

 

Weitere Stimmen aus der Versammlung:

Marion Niebergall, SPD Ratsfrau und Ortsvorsteherin in Campen:

„Ich freue mich wohl fast genauso wie Matthias selbst. Er bringt den festen Willen zur gemeinsamen Gestaltung der Gemeinde mit und er weiß, dass jede Entscheidung und Idee am besten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und der Kommunalpolitik umgesetzt wird.

Kilian de Vries, Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbands Krummhörn:

„Ich kenne kaum einen Menschen, der aktiv Politik macht und dabei so bodenständig ist. Für die Aufgaben in der Krummhörn können wir aber vor allem auf Matthias unschätzbaren Wert an Netzwerk und Know-how zählen, von Drähten in die Landeshauptstadt, über Fördermöglichkeiten bis zum rechtlichen Verständnis über die Gestaltungsspielräume in der Anwendung von Verordnungen, Gesetzen und Erlassen.“

Alfred Jacobsen, SPD Fraktionsvorsitzender im Rat der Krummhörn

„Mit Matthias schicken wir einen Kandidaten ins Rennen, der alles mitbringt, was es braucht, um die Krummhörn zukunftssicher aufzustellen, die Verwaltung zu organisieren und das Beste für die Krummhörnerinnen und Krummhörner zu erreichen. Matthias war Soldat auf Zeit, als Angestellter tätig, hat als Selbstständiger gearbeitet, fundierte Erfahrungen in der Kommunal- und Landespolitik. Eine solche Bandbreite an Kompetenz ist eine Seltenheit.“

SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Arends: 18,6 Millionen Euro für den Brandschutz – wichtige Unterstützung auch für die Gemeinde Hinte

Krummhörn, Januar 2026

Die SPD-geführte Landesregierung unterstützt 30 besonders finanzschwache Kommunen in Niedersachsen mit insgesamt rund 18,6 Millionen Euro aus dem Bedarfszuweisungsfonds. Von dieser Förderung profitiert auch Gemeinde Hinte: Mit den Mitteln für die Beschaffung von Uniformen für die Freiwillige Feuerwehr wird Gemeinde Hinte gezielt im Bereich des abwehrenden Brandschutzes unterstützt.
„Das ist eine sehr gute Nachricht für Hinte und die Menschen vor Ort“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Arends. „Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit der Förderung in Höhe von 125.000Euro können dringend notwendige Investitionen umgesetzt werden, die die Einsatzfähigkeit nachhaltig stärken.“

Die Bedarfszuweisungen dienen der Unterstützung notwendiger kommunaler Investitionen im Brandschutz. Gefördert werden unter anderem der Neubau, die Erweiterung und Sanierung von Feuerwehrhäusern sowie die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, technischer Ausrüstung und Dienst- und Schutzkleidung. Die Förderquote beträgt in der Regel rund 75 Prozent der förderfähigen Kosten, bei größeren Projekten sind Zuschüsse von bis zu 1,6 Millionen Euro möglich.

Arends
betont: „Der Investitionsbedarf der Kommunen im Brandschutz ist weiterhin hoch. Gerade angesichts steigender Kosten ist diese gezielte Unterstützung wichtig. Mit diesem Geld wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt – das kommt unserer aller Sicherheit zugute.“
Der SPD-Abgeordnete ergänzt: „Es ist richtig und wichtig, dass das Land auch 2026 an der gezielten Unterstützung finanzschwacher Kommunen festhält. So stellen wir sicher, dass notwendige Investitionen nicht an engen Haushaltslagen scheitern – auch hier bei uns in der Gemeinde Hinte.“

Hintergrund:
Bedarfszuweisungen sind ein Instrument des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Niedersächsischen Finanzausgleichsgesetz (NFAG). Sie werden besonders finanzschwachen Kommunen gewährt, die ihre eigene Konsolidierungsbereitschaft nachgewiesen haben, um ihre Finanzkraft zu stärken und wichtige Pflichtaufgaben erfüllen zu können.

Matthias Arends: Landesförderung stärkt soziokulturelle Projekte in Hage und der Krummhörn

Krummhörn, Januar 2026

Die rot-grüne Landesregierung unterstützt im ersten Halbjahr 2026 soziokulturelle Vereine und Projekte in Niedersachsen mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Besonders freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Arends über die Förderzusagen für zwei Projekte in der Region.
Die Kulturbrennerei DoKa e.V. in Hage erhält für das Projekt „Kultur im Netzwerk – Ausbau digitaler und analoger Struktur“ eine Förderung in Höhe von 9.961,79 Euro.
Ebenfalls gefördert wird die Ländliche Akademie Krummhörn e.V. in Krummhörn. Für das Projekt „Gezeiten – Momo reist“ stellt das Land Niedersachsen 12.450 Euro zur Verfügung.
„Soziokulturelle Projekte wie diese bringen Menschen zusammen, stärken das Miteinander und fördern demokratisches Engagement vor Ort“, betont Arends. „Die Förderung zeigt, wie wichtig Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist – gerade in unserer Region.“
Insgesamt fließen die Landesmittel in 36 Projekte, 37 Strukturmaßnahmen und 20 Investitionsvorhaben in ganz Niedersachsen. „Soziokulturelle Vereine sind zentrale Treffpunkte für die Region. Sie geben Menschen Raum, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die Förderung durch das Land sichert diese wichtige Arbeit langfristig“, so Arends weiter.

Antragsmöglichkeiten:
Vereine können weiterhin Projekt- und Strukturförderung beim Landesverband Soziokultur beantragen. Die nächsten Stichtage sind der 30. April 2026 für das zweite Halbjahr 2026 sowie der 15. Oktober 2026 für das Förderjahr 2027. Regionalberaterinnen und -berater des Landesverbands unterstützen bei der Antragstellung.

Nähere Informationen:
https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/land-unterstutzt-soziokulturelle-vereine-und-projekte-247820.html

Deichausbau Upleward – Erneuerung Leeshauser Strasse in Hamswehrum

Deichausbau - Leeshauser Strasse - Hamswehrum

Hamswehrum, Januar 2026

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung gemeinsam mit der SPD Ortsvorsteherin Petra Baasch wurden die Anwohnerinnen und Anwohner über den aktuellen Stand informiert.

 

Deichausbau Upleward – Sachstand und weitere Planung

Der Hauptdeich im Bereich Upleward ist ein zentraler Bestandteil der Küstenschutzlinie der Gemeinde Krummhörn. Auf Grundlage des Generalplans Küstenschutz Niedersachsen ist dieser Deichabschnitt für eine Erhöhung und Verstärkung vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, den langfristigen Schutz vor Sturmfluten zu sichern und den steigenden Anforderungen durch den Klimawandel Rechnung zu tragen. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, der landwirtschaftlichen Flächen sowie der vorhandenen Infrastruktur geleistet.

Der geplante Deichausbau umfasst mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit. Vorgesehen ist eine Erhöhung des Deichs um etwa 40 bis 80 Zentimeter sowie eine Verbreiterung des Deichkörpers. Die Deichkrone wird durch geeignete Abdeckungen, etwa aus Klei oder in Teilbereichen Asphalt, gesichert. Ergänzend werden die Entwässerungssysteme und Deichgräben angepasst. Alle Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung der geltenden naturschutzrechtlichen Vorgaben.

 

Erneuerung der Leeshauser Strasse in Hamswehrum

Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Leeshauser Straße in Hamswehrum zu. Sie stellt eine wichtige örtliche Erschließungsstraße dar und dient sowohl dem Anliegerverkehr als auch der landwirtschaftlichen Nutzung. Darüber hinaus übernimmt sie eine unterstützende Funktion für den Küstenschutz: Als Verbindung von Hamswehrum bis zum Hauptdeich ist sie im Katastrophenfall eine zentrale Zufahrt für Einsatz- und Unterhaltungsfahrzeuge.

Parallel zum Deichausbau wird der Ausbau der Leeshauser Straße vorbereitet. Die bestehende Betonfahrbahn wird vollständig zurückgebaut. Der anfallende Beton wird aufbereitet und als Recyclingmaterial für den neuen Unterbau wiederverwendet. Die neue Fahrbahn erhält einen vollständigen Asphaltaufbau mit einer Stärke von 16 Zentimetern. Zudem ist eine Verbreiterung der Straße um rund einen Meter vorgesehen, bestehend aus 0,5 Metern Asphalt und einer 0,5 Meter breiten Schotterberme. Sämtliche Zufahrten, Ausfahrten und Kreuzungsbereiche werden an die neue Fahrbahn angepasst. Die beauftragte Baufirma stimmt sich hierzu aktuell mit allen betroffenen Leitungseigentümern, etwa für Gas-, Wasser- und Stromleitungen, ab.

 

Voraussichtlicher Zeitplan der Erneuerung der Leeshauser Strasse

Der Zeitplan für den Ausbau der Leeshauser Straße sieht vor, dass im Februar 2026 die vorbereitenden Arbeiten sowie der Fahrbahnabtrag beginnen. Mitte März 2026 startet der Ausbau des Unterbaus, der bis Ende März abgeschlossen sein soll. Im April 2026 folgt der Aufbau der neuen Fahrbahndecke einschließlich der vorgesehenen Ausweichbuchten. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende April 2026 geplant.

Während der Bauphase ist mit temporären Einschränkungen für den Verkehr zu rechnen. Diese sind jedoch zeitlich begrenzt und dienen einem langfristigen Ziel: Nach Abschluss der Maßnahmen wird ein deutlich erhöhter Schutzstandard für die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Infrastruktur in der Gemeinde Krummhörn erreicht.

Projektträger des Vorhabens ist der Deichacht Krummhörn als Bauherr und Unterhaltungspflichtiger. Die Fachplanung, Genehmigung und Förderung erfolgen durch den NLWKN. Die Gemeinde Krummhörn ist in das Projekt kommunal eingebunden und begleitet die Maßnahmen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten.

SPD-Gemeindeverband Krummhörn wählt neuen Vorstand

Am 28. Juni kam der SPD-Gemeindeverband zu seiner Konferenz zusammen.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Sascha Ukena beschäftigten sich die ersten Beiträge mit der aktuellen Situation in Bund und Land.
Johann Saathoff plädierte vehement für Gemeinsamkeit und Geschlossenheit, um die anstehenden Kommunalwahlen erfolgreich gestalten zu können.
Verbunden mit dem Dank an den scheidenden Vorsitzenden hob er die sehr gute Zusammenarbeit der Ortsvereine der Krummhörn mit der Bundesebene hervor, die auch in Zukunft wesentlich sein wird.
Auch Matthias Arends unterstrich die gute Zusammenarbeit und sieht in dem Kampf für die Demokratie eine wesentliche Aufgabe, die auch die Kommunen vor Ort wesentlich betrifft. Nur eine verlässliche Zusammenarbeit macht die übergreifenden Aufgaben von Zukunftsplanungen und Investitionen in Bereichen wie Tourismus, Infrastruktur, Öffentlicher Nahverkehr und sozialer Wohnungsbau möglich.

Sascha Ukena bestätigte dann auch in seinem Bericht die große Unterstützung der Krummhörn durch die Vertreter der Region in Europa, Bund und Land. Er unterstrich die Bedeutung der lokalen Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Bildung, Versorgung und Infrastruktur.

Diese Themen werden im Rahmen der Vorbereitung der Kommunalwahl 2026 verstärkt aufgegriffen werden.

Umsetzen der Ideen und Anregungen wird der gewählte neue Vorstand.
Als erster Vorsitzender wurde Kilian de Vries gewählt, als 2. Vorsitzender Hinrich Eilers, wiedergewählt wurden als Kassierer Gerhard Janssen und Andreas Schoolmann als Schriftführer.
Alle Teilnehmer der Konferenz werden den Vorstand in den nächsten Jahren, insbesondere im Rahmen der Kommunalwahl, tatkräftig unterstützen und wünschen viel Glück und Erfolg bei der Umsetzung.

Der neue Vorsitzende Kilian de Vries dankte im Namen des neuen Vorstands für das Vertrauen.
Auch er unterstrich die Notwendigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit aller. Dies ist eine zentrale Zielsetzung.
Daneben werden die Darstellung der erreichten Ziele und die Sichtbarkeit der SPD-Krummhörn wichtige Aufgaben sein.

Die Versammlung klang mit weiteren Gesprächen bei Getränken und Wurst aus.

 

Delegiertenkonferenz

Engagement des Ortsvereins Pewsum

Pewsum, 10.6.2025

Am 6.6.2025 hat sich der SPD Ortsverein Pewsum zu seiner Mitgliederversammlung getroffen.
Informiert und diskutiert wurde über aktuelle Themen wie Energie, Infrastruktur in der Krummhörn und wie Umgehen mit Demokratiefeinden.

Der Vorstand hatte zu dem Thema ein Treffen mit der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Niedersachsen“.
Intensiv besprochen wurden in diesem Rahmen die Möglichkeiten einer Sicherung der Demokratie.
Als sehr wichtig wurden regelmäßige Informationen indentifiziert, Argumente gegen suggestive Parolen finden und Aufklärung betreiben.

Der Ortsverein Pewsum wird sich zukünftig kontinuierlich mit den Möglichkeiten von Aufklärung und Information befassen.

Als wichtig wurde in diesem Zusammenhang auch ein verstärktes Engagement im Gemeindeverband der Krummhörn identifiziert.
Delegierte wurden hierzu gewählt und werden sich verstärkt einbringen.

SPD Ortsverein Jennelt-Eilsum-Uttum – Mitgliederversammlung

Der SPD Ortsverein Jennelt-Eilsum-Uttum hat sich am 04.06.2025 zu einer Mitgliederversammlung in Uttum getroffen. In dieser Sitzung berichteten zwei Ratsmitglieder über die Themen Windenergie, Bildungslandschaft Krummhörn und Feuerwehren. Mit den anwesenden Mitgliedern kam es zu einem regen Austausch zu diesen Themen.

Des weiteren wurden Delegierte für den Gemeindeparteitag am 28.06.2025 in Jennelt gewählt.

Bei Pizza und Kaltgetränken kam es dann zu einem geselligen Ausklang.

SPD Gemeindeverband Krummhörn: Klarer Kurs für Windenergie und frühkindliche Bildung

Krummhörn, 28. Mai 2025 – Der SPD-Gemeindeverbandsvorstand Krummhörn hat sich am gestrigen Abend in konstruktiver Atmosphäre mit zwei der drängendsten Themen der Gemeinde befasst: der Windenergie und der frühkindlichen Bildung. Dabei wurde deutlich: Die SPD Krummhörn steht für einen klaren Kurs – für Fortschritt, Gemeinwohl und verlässliche Entscheidungen.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand die positive Weiterentwicklung des Windenergie-Ausbaus, der nicht nur einen Beitrag zu den Klimazielen leisten soll, sondern auch wichtige Einnahmen für die Gemeinde sichern kann. „Diese Mittel brauchen wir dringend – für unsere Kitas, unsere Feuerwehren und um den Hebesatz der Grundsteuern und Gewerbesteuern stabil zu halten“, so der Vorstand.

Auch die angespannte Lage im Bereich der frühkindlichen Bildung wurde intensiv diskutiert. Aktuell fehlen in der Krummhörn nahezu 100 Betreuungsplätze in Krippe und Kindergarten – eine Herausforderung, der sich die SPD mit Nachdruck widmet. Eine Neuausrichtung und der zügige Ausbau der Betreuungseinrichtungen seien unumgänglich.

Die Diskussionen verliefen teils kontrovers, aber stets lösungsorientiert. Der Gemeindeverband bekräftigte seine Unterstützung für die bereits getroffenen sowie die anstehenden Ratsentscheidungen. „Wir haben lange und ausgiebig über beide Themen intern und öffentlich gesprochen, informiert und diskutiert. Nun muss auch endlich für die Menschen gehandelt werden“, betonte der Vorstand einhellig.

Mit dieser klaren Positionierung bekennt sich die SPD Krummhörn zu verantwortungsvoller Politik für eine lebenswerte Gemeinde – für heute und für die Zukunft.