Sommertour der Krummhörner SPD Fraktion in Freepsum

Die zweite Station der Sommertour der Krummhörner, unter der Leitung
des Fraktionsvorsitzenden Alfred Jacobsen, SPD Fraktion führte nach
Freepsum .

Nach einer kurzen Ortsführung durch den Ortsvorsteher
Johannes Voß, teilte sich die Gruppe. Gruppe 1 führte der Weg zur
Moulebahn . Da an diesem Abend der Mouleabend der Spieler/innen
stattfand , herrschte hier reger Betrieb. Dies war für einige Ratsmitglieder
doch verwunderlich .

Voß: Heute sind es nur 14 Werfer , wir haben hier
schon mit 20 bis 24 Werfer gespielt. Daher ist eine zweite oder dritte
Bahn erforderlich, welche auch zurzeit im Bau ist . Dies Bahn soll allen
Bürgern, aber auch allen Gästen zur Verfügung stehen.

Die zweite Gruppe befasste sich am Rande des Freepsumer Meer mit den
touristischen Planungen am Freepsumer Meer. Zurzeit werden in
Freepsum etwa 55 Betten an Gäste vergeben. Voß: Wenn in der
Krummhörn geklagt wird, Greetsiel ist oft überlaufen, dann muss man eben
in die Breite in die Dörfer gehen. Hier ist Freepsum ein Mosaikstein in der
gesamten Krummhörn.

In der anschließenden gemeinsamen Fraktionssitzung
dann die aktuellen politischen Themen der Krummhörn besprochen.

Antrag zur Aktion „Aufholen nach Corona“ für Schüler*innen

Die SPD beauftragt die Verwaltung zu prüfen, ob Personal für Leseund Hausaufgabenhilfe an allen Grundschulstandorten der Gemeinde über das Aktionsprogramm Aufholen nach Coronaeingestellt werden kann

Begründung

Aufgrund der Pandemie kam es zu Ausfällen von Präsenzunterricht. Dies führte zu Lernrückständen von Schülerinnen sowie zu psychosozialen Belastungen von Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Zur Bewältigung der Krisenfolgen ist es notwendig, Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen zu stärken. Gerade Schülerinnen dürfen nicht mit ihren Sorgen und dem Druck, verpassten Lehrstoff möglichst schnell aufholen zu müssen, alleine gelassen werden.

OZ-Artikel zur Umgestaltung des Rotgrandplatzes in Pewsum

Pewsum – Für Sportler und Schüler in der Gemeinde Krummhörn gibt es eine gute Nachricht aus dem Rathaus:

Aus dem alten Rotgrandplatz in Pewsum wird ein Sportpark.

Die Fördermittel aus dem Programm „Lebendige Zentren“ wurden vom Land bewilligt.

„Im Konzept sind eine Tartanlaufbahn, Hoch- und Weitsprunganlagen, ein Kugelstoß-Areal und

ein Sportplatz mit Naturrasen vorgesehen“, erläutert Bürgermeister Frank Baumann (SPD).

Außerdem soll die Anlage eine komplett neue LED-Beleuchtung bekommen.

Die Kosten schätzt die Gemeinde auf 920.000 Euro.

 

Die Zusage aus dem Ministerium deckt den Großteil der förderfähigen Summe,

ein Restbetrag wird noch nachgemeldet. „Ich bin optimistisch, dass wir eine etwa

90-prozentige Förderung bekommen“, so Baumann. Der Bürgermeister ist froh darüber,

dass es mit der Förderung geklappt hat: „Das kann man als Glücksfall für die Gemeinde bezeichnen.

“ Auf der Sportanlage können künftig sowohl die Sportler aus der Leichtathletikabteilung des TuS Pewsum,

als auch Schüler der nahegelegenen IGS Krummhörn trainieren.

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Auf den Ortsverein kommt es an

Die Mitgliederpartei SPD ist ohne die Ortsvereine nicht denkbar. Hier wird mit viel ehrenamtlichem

Engagement sozialdemokratische Vertrauensarbeit geleistet,

brachten in der jüngsten Mitgliederversammlung des Ortsvereins Jennelt-Eilsum stellvertr. Vorsitzender Jakob Arends und

Gemeindeverbandsvorsitzender Sascha Ukena zum Ausdruck.

 

Der Ortsverein ist die Verbindungsstelle zwischen sozialdemokratischer Politik und Bevölkerung.

Durch den Ortsverein wird Politik zu den Menschen gebracht und mit Personen identifizierbar, hieß es weiter.

Der Ortsverein der SPD Jennelt-Eilsum gehört zu der Gesellschaft,

in der unterschiedliche Alters- und Sozialgruppen zusammenkommen,um Politik zu gestalten.

 

Vor allen Dingen jungen Menschen sollte dieses interessant gemacht werden.

Gemeinsam Geselligkeit zu erfahren, aber auch Aktionen vorzubereiten und Kampagnen zu erleben.

Dies ist eine große Chance in dem Ortsverein, die wir offensiver und selbstbewusster nutzen sollten,

war man sich in der gut besuchten Videokonferenz einig.

Einig war man sich auch in Sachen Grundschule Jennelt und sprach sich eindeutig für einen Neubau mit Kindergarten und Krippe aus.

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Presseerklärung zum Zettelaushang an der Pewsumer Grundschule

Die SPD-Krummhörn distanziert sich aufs Schärfste und geht auf Distanz zu den Verschwörungstheorien einer Gruppe Unbekannter, die sich auf die Seite der „Querdenker“ schlagen, mit Plakaten und Flyern an dem Kindergarten Pewsum und den Grundschulen Pewsum und Emden zu zivilem Ungehorsam und Widerstand gegen die Massentest, Maskenpflicht und Impfzwang aufrufen. Gerade diese Impfpflicht bei Kindern hat dazu geführt, dass die Medizin die Pockenkrankheit ausrotten konnte. Zur Erinnerung: Im Laufe des 20. Jahrhunderts starben weltweit schätzungsweise rund 400 Millionen Menschen an Pocken und rund 97 Millionen Menschen an Masern.

Sich bei diesen Aufrufen an Botschaften „Eltern stehen auf“ von Sophie Scholl (geb. 1921) zu erinnern, findet die SPD haarsträubend und grotesk. 

Sophia Scholl war eine deutsche Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl von nationalsozialistischen Richtern 1943  mit 22 Jahren zum Tode verurteilt und am selben Tag hingerichtet. Ihre Botschaften an die Bevölkerung hatte einen völlig anderen Hintergrund. Sophie kämpfte gegen die Verbrecher des Nationalsozialismus und für die Demokratie

Die SPD-Krummhörn findet das Vorgehen der falschen Querdenker-Gruppe menschenverachtend und diffamierend. Die „Weiße Rose“ handelte nach den Worten vom Philosophen und Theologen Johann Gottlieb Fichte: „Handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab“

Alfred Jacobsen ist SPD-Bürgermeisterkandidat für 2021

ES IST OFFIZIELL!

Unser Fraktionsvorsitzender Alfred Jacobsen ist der offizielle

Bürgermeisterkandidat für die SPD Krummhörn 2021.

Der Greetsieler wurde am Samstag in einer Corona-konformen Mitgliederversammlung

in Jennelt gewählt.

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 96,3% bestätigten ihn die anwesenden Mitglieder.

 

Wir gratulieren Alfred zu diesem Ergebnis und freuen uns auf den Wahlkampf!

 

Antrag zur Maskenpflicht in Greetsiel

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Frank Baumann, lieber Frank,

 

wie bereits mündlich besprochen, möchte ich Dich bitten,

mit dem Landrat oder der Verwaltung des Landkreises Aurich kurzfristig Kontakt aufzunehmen,

um eine Allgemeinverfügung zu erwirken,

die Maskenpflicht im Ortskern von Greetsiel kurz vor Ostern wieder einzuführen.

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