Mach mit und werde Mitglied in der SPD und gestalte aktiv die Zukunft der Menschen in der Krummhörn
Das wollen wir für die Krummhörn. Für unser Zuhause.
Mit einem klaren Leitbild, denn nur gemeinsam sind wir stark genug, die Probleme der Zukunft zu meistern. Eine Politik, die den Menschen in der Gemeinde für ein besseres Leben dient.
Die Landwirtschaft in der Krummhörn ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und wir wollen alles dafür tun, das unsere Landwirte in der Region überleben können.
Du bist jung und möchtest die Zukunft der Region politisch mitgestalten, dann werde jetzt Mitglied in der SDP Krummhörn und klicke hier
Das Ohr am Puls der Jugend und der Senioren
Wir legen unser Ohr an den Puls der jungen Menschen in der Krummhörn. Wir machen uns aber auch stark, für eine soziale und gerechte Zukunft aller Generationen.
Wir haben uns schon früh für den Ausbau der Glasfaser in der Gemeinde stark gemacht. Darauf sind wir stolz.Die Krummhörner können deshalb in Pandemiezeiten im home-office arbeiten.
Wir wollen uns mehr einsetzen für die belange der Senioren in der Gemeinde. Sie sind für uns unverzichtbar, denn Sie sind ein wichtiger Teil unserer Gemeinde.
Johann Saathoff ist unser Kandidat für die kommende Bundestagswahl.
SPD Krummhörn
...für die Zukunft unserer Kinder in der Krummhörn....der Weg ist das Ziel
Liebe Krummhörner:innen : "Bitte helft mit und gestaltet mit uns in der SPD Krummhörn gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde. Sozial und ökologisch orientiert machen wir uns auf den Weg. Wir wollen Politik machen, die dazu führt, dass es den Menschen besser geht. Und dafür brauchen wir Euer Engagement. Lasst uns darüber sprechen! Wir freuen uns auf Euch."
<a href="https://spd-krummhoern.de/?page_id=2"> Jetzt Mitglied werden</a>
Aktuelle Nachrichten SPD Krummhörn
Berichte und SPD Themen aus der Gemeinde Krummhörn, SPD Politik im Land Niedersachsen und die SPD Bundespolitik
Die SPD-geführte Landesregierung unterstützt 30 besonders finanzschwache Kommunen in Niedersachsen mit insgesamt rund 18,6 Millionen Euro aus dem Bedarfszuweisungsfonds. Von dieser Förderung profitiert auch Gemeinde Hinte: Mit den Mitteln für die Beschaffung von Uniformen für die Freiwillige Feuerwehr wird Gemeinde Hinte gezielt im Bereich des abwehrenden Brandschutzes unterstützt.
„Das ist eine sehr gute Nachricht für Hinte und die Menschen vor Ort“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Arends. „Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit der Förderung in Höhe von 125.000Euro können dringend notwendige Investitionen umgesetzt werden, die die Einsatzfähigkeit nachhaltig stärken.“
Die Bedarfszuweisungen dienen der Unterstützung notwendiger kommunaler Investitionen im Brandschutz. Gefördert werden unter anderem der Neubau, die Erweiterung und Sanierung von Feuerwehrhäusern sowie die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, technischer Ausrüstung und Dienst- und Schutzkleidung. Die Förderquote beträgt in der Regel rund 75 Prozent der förderfähigen Kosten, bei größeren Projekten sind Zuschüsse von bis zu 1,6 Millionen Euro möglich.
Arends betont: „Der Investitionsbedarf der Kommunen im Brandschutz ist weiterhin hoch. Gerade angesichts steigender Kosten ist diese gezielte Unterstützung wichtig. Mit diesem Geld wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt – das kommt unserer aller Sicherheit zugute.“
Der SPD-Abgeordnete ergänzt: „Es ist richtig und wichtig, dass das Land auch 2026 an der gezielten Unterstützung finanzschwacher Kommunen festhält. So stellen wir sicher, dass notwendige Investitionen nicht an engen Haushaltslagen scheitern – auch hier bei uns in der Gemeinde Hinte.“
Hintergrund:
Bedarfszuweisungen sind ein Instrument des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Niedersächsischen Finanzausgleichsgesetz (NFAG). Sie werden besonders finanzschwachen Kommunen gewährt, die ihre eigene Konsolidierungsbereitschaft nachgewiesen haben, um ihre Finanzkraft zu stärken und wichtige Pflichtaufgaben erfüllen zu können.
Die rot-grüne Landesregierung unterstützt im ersten Halbjahr 2026 soziokulturelle Vereine und Projekte in Niedersachsen mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Besonders freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Arends über die Förderzusagen für zwei Projekte in der Region.
Die Kulturbrennerei DoKa e.V. in Hage erhält für das Projekt „Kultur im Netzwerk – Ausbau digitaler und analoger Struktur“ eine Förderung in Höhe von 9.961,79 Euro.
Ebenfalls gefördert wird die Ländliche Akademie Krummhörn e.V. in Krummhörn. Für das Projekt „Gezeiten – Momo reist“ stellt das Land Niedersachsen 12.450 Euro zur Verfügung.
„Soziokulturelle Projekte wie diese bringen Menschen zusammen, stärken das Miteinander und fördern demokratisches Engagement vor Ort“, betont Arends. „Die Förderung zeigt, wie wichtig Kultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist – gerade in unserer Region.“
Insgesamt fließen die Landesmittel in 36 Projekte, 37 Strukturmaßnahmen und 20 Investitionsvorhaben in ganz Niedersachsen. „Soziokulturelle Vereine sind zentrale Treffpunkte für die Region. Sie geben Menschen Raum, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die Förderung durch das Land sichert diese wichtige Arbeit langfristig“, so Arends weiter.
Antragsmöglichkeiten:
Vereine können weiterhin Projekt- und Strukturförderung beim Landesverband Soziokultur beantragen. Die nächsten Stichtage sind der 30. April 2026 für das zweite Halbjahr 2026 sowie der 15. Oktober 2026 für das Förderjahr 2027. Regionalberaterinnen und -berater des Landesverbands unterstützen bei der Antragstellung.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung gemeinsam mit der SPD Ortsvorsteherin Petra Baasch wurden die Anwohnerinnen und Anwohner über den aktuellen Stand informiert.
Deichausbau Upleward – Sachstand und weitere Planung
Der Hauptdeich im Bereich Upleward ist ein zentraler Bestandteil der Küstenschutzlinie der Gemeinde Krummhörn. Auf Grundlage des Generalplans Küstenschutz Niedersachsen ist dieser Deichabschnitt für eine Erhöhung und Verstärkung vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, den langfristigen Schutz vor Sturmfluten zu sichern und den steigenden Anforderungen durch den Klimawandel Rechnung zu tragen. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, der landwirtschaftlichen Flächen sowie der vorhandenen Infrastruktur geleistet.
Der geplante Deichausbau umfasst mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit. Vorgesehen ist eine Erhöhung des Deichs um etwa 40 bis 80 Zentimeter sowie eine Verbreiterung des Deichkörpers. Die Deichkrone wird durch geeignete Abdeckungen, etwa aus Klei oder in Teilbereichen Asphalt, gesichert. Ergänzend werden die Entwässerungssysteme und Deichgräben angepasst. Alle Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung der geltenden naturschutzrechtlichen Vorgaben.
Erneuerung der Leeshauser Strasse in Hamswehrum
Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Leeshauser Straße in Hamswehrum zu. Sie stellt eine wichtige örtliche Erschließungsstraße dar und dient sowohl dem Anliegerverkehr als auch der landwirtschaftlichen Nutzung. Darüber hinaus übernimmt sie eine unterstützende Funktion für den Küstenschutz: Als Verbindung von Hamswehrum bis zum Hauptdeich ist sie im Katastrophenfall eine zentrale Zufahrt für Einsatz- und Unterhaltungsfahrzeuge.
Parallel zum Deichausbau wird der Ausbau der Leeshauser Straße vorbereitet. Die bestehende Betonfahrbahn wird vollständig zurückgebaut. Der anfallende Beton wird aufbereitet und als Recyclingmaterial für den neuen Unterbau wiederverwendet. Die neue Fahrbahn erhält einen vollständigen Asphaltaufbau mit einer Stärke von 16 Zentimetern. Zudem ist eine Verbreiterung der Straße um rund einen Meter vorgesehen, bestehend aus 0,5 Metern Asphalt und einer 0,5 Meter breiten Schotterberme. Sämtliche Zufahrten, Ausfahrten und Kreuzungsbereiche werden an die neue Fahrbahn angepasst. Die beauftragte Baufirma stimmt sich hierzu aktuell mit allen betroffenen Leitungseigentümern, etwa für Gas-, Wasser- und Stromleitungen, ab.
Voraussichtlicher Zeitplan der Erneuerung der Leeshauser Strasse
Der Zeitplan für den Ausbau der Leeshauser Straße sieht vor, dass im Februar 2026 die vorbereitenden Arbeiten sowie der Fahrbahnabtrag beginnen. Mitte März 2026 startet der Ausbau des Unterbaus, der bis Ende März abgeschlossen sein soll. Im April 2026 folgt der Aufbau der neuen Fahrbahndecke einschließlich der vorgesehenen Ausweichbuchten. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende April 2026 geplant.
Während der Bauphase ist mit temporären Einschränkungen für den Verkehr zu rechnen. Diese sind jedoch zeitlich begrenzt und dienen einem langfristigen Ziel: Nach Abschluss der Maßnahmen wird ein deutlich erhöhter Schutzstandard für die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Infrastruktur in der Gemeinde Krummhörn erreicht.
Projektträger des Vorhabens ist der Deichacht Krummhörn als Bauherr und Unterhaltungspflichtiger. Die Fachplanung, Genehmigung und Förderung erfolgen durch den NLWKN. Die Gemeinde Krummhörn ist in das Projekt kommunal eingebunden und begleitet die Maßnahmen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten.